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Brooks Ambassadors, Run Happy!

Vom Sportmuffel zum Marathoni

It’s time for… Robert Steinhöfel. Robert ist einer unserer Brooks Ambassadors und fand 2008 den Weg aus dem Stadion in die Laufschuhe. Hier erklärt er Euch, warum bei ihm jeder Run mit einem großen HAPPY verbunden ist.

Was bedeutet Laufen für Dich?

Zum einen bedeutet Laufen für mich Freiheit, denn ich kann selbst entscheiden, wann ich laufe, wo lang ich laufe, wie weit ich laufe. Dazu gehört aber auch die Freiheit zu entscheiden mal *nicht* zu laufen. Laufen ist für mich auch eine gute Möglichkeit, vom Job abzuschalten und zu entspannen – einfach mal den Kopf frei zu bekommen und an nichts zu denken. Für mich bedeutet Laufen, mir Ziele zu setzen und diese zu verfolgen, aber auch jedes mal ein bisschen gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen – und zu gewinnen! 🙂

Was bedeutet RunHappy für Dich?

Für mich bedeutet RunHappy, dass der Spaß immer an oberster Stelle steht. Wenn ich etwas tue, bei dem ich keinen Spaß habe, dann kann ich auch nicht wirklich gut sein – und das auch nicht allzu oft machen. Ohne Happy kein Run, aber ohne Run kein Happy.

Wie fange ich als blutiger Anfänger an zu joggen? Welche Tipps kannst Du Einsteigern mit auf den Weg geben?

Vor allen Dingen: Schuhe schnüren und raus auf die Laufstrecke! Alles danach kommt mehr oder weniger von allein. Besonders am Anfang deiner “Läuferkarriere” solltest du dir aber nicht zu viel abverlangen. Steigere lieber langsam das Pensum und versuche, auf deinen Körper zu hören und ihn zu verstehen. Von Null auf Marathon wirst du nicht in einem Jahr schaffen. Am Anfang ist Weniger einfach Mehr. Deshalb eher kleine Ziele setzen, die du auch erreichen kannst – es soll ja auch Spaß machen.

Wie sieht dein ideales Lauffrühstück aus?

Ohne eine Tasse Kaffee bekomme ich meine Augen nicht auf. Aber dabei bleibt es meistens auch. Vor dem Laufen kann ich nicht wirklich etwas essen, ich muss mir mindestens zwei Stunden zwischen Frühstück und Lauf einplanen. Daher sind Nüchternläufe bei mir an der Tagesordnung. Vor langen Läufen oder intensiven Intervalleinheiten esse ich vielleicht noch einen Müsliriegel vor dem Training.

Was nimmst Du bei Deinen Läufen immer mit?

Bei allen Läufen nehme ich immer mit: mein Telefon, meine Kopfhörer, meinen Personalausweis und meine Laufuhr. Telefon und Kopfhörer sind zum Musikhören. Den Personalausweis habe ich sicherheitshalber dabei, man weiß ja nie, was unterwegs passiert. Und die Laufuhr … naja, zum Aufzeichnen des Laufes eben.

Über Robert

Bis Robert 2008 mit dem Laufen begann, war das Sportlichste, das er unternahm, ein Fußballspiel im Stadion anzuschauen. Zufällig genau im gleichen Jahr fing er auch an zu bloggen. Nachdem Tumblr und Posterous zu wenig Freiheiten boten, zog er 2009 auf sein eigenes Blog um (http://www.kellerclub.eu/). Denn hier konnte sein drittes großes Hobby eine Ausstellungsfläche finden: Die Fotografie.

 

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