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Brooks Ambassadors, Run Happy!

Unterwegs zwischen Wanderweg und Laufstrecke mit Ambassador Axel

Heute stellen wir Euch Axel Jansen von unseren Brooks Ambassadors vor. Axel erzählt uns im Interview, wie er seinen alten Lebensstil hinter sich gelassen hat und wieso er sich einen Tag ohne Laufen nicht mehr vorstellen kann.

Was bedeutet Laufen für Dich?

Gute Frage. Ich habe vor ca. 5 Jahren mit dem Laufen begonnen. So genau kann ich das nicht mehr sagen. Mit damals 120 kg auf den Rippen, Kette rauchend und auch generell nicht sonderlich gesund lebend hat das Laufen mir geholfen, einen gesünderen Lebensweg einzuschlagen. Sicher zählt dazu auch noch einiges anderes, aber das Laufen war immer der zentrale Punkt, um den sich alles gedreht hat und sich immer noch alles dreht, was mit Bewegung und Ernährung zu tun hat. Mittlerweile ist das Laufen für mich ein Teil meines Alltags geworden. Nach einem Tag im Büro gibt es nichts Geileres als die Laufschuhe zu schnüren und bei jedem Wetter durch Wälder, Wiesen und Täler zu cruisen. Richtig auspowern, Kopf frei und gut fühlen. Brauche ich fast jeden Tag.

Was bedeutet RunHappy für Dich?

RunHappy = Raus und laufen! Ganz im Ernst: Niemand braucht Zeiten, Pace, Herzfrequenz und all den Pipapo. Okay okay, vielleicht, wenn’s mal auf einen Wettkampf zugeht. Aber RunHappy ist das, warum ich laufe. Spaß, Ungezwungenheit und einfach treiben lassen. Gerne auch mal den Kopf leer machen, ohne an die Millisekunden zu denken, die man noch schneller werden könnte. Auf den Trails sind Zeiten eh Schall und Rauch. Hier lebt jeder RunHappy schon aus Prinzip.

Wie fange ich als blutiger Anfänger an zu joggen? Welche Tipps kannst Du Einsteigern mit auf den Weg geben?

Wichtig ist erst einmal, dass man ein paar passable Schuhe hat, natürlich am besten von Brooks. 😉 Und dann kann’s auch schon los gehen. Und gehen ist da ein gutes Stichwort, denn niemand reißt einem den Kopf ab, wenn man während des Laufs mal geht. Für den Anfang rate ich sogar dazu, denn der Körper muss sich ans Laufen gewöhnen. Wer wie ich aus der Übergewichtsecke kommt, sollte erst recht nicht direkt voll durchstarten. Die Gelenke werden’s danken.

Wie sieht dein ideales Lauffrühstück aus?

Das hängt von der Länge des Laufs ab. Kurze Läufe mache ich morgens gerne „auf leeren Magen“, bei längeren darf’s gerne mal eine Banane oder ein leckeres Müsli mit Obst sein. Hin und wieder überkommt mich aber auch die Lust auf ein Wurstbrot.

Was nimmst Du bei Deinen Läufen immer mit?

Immer dabei ist meine Garmin fenix 3, mit der ich meine Läufe aufzeichne oder vor Wettkämpfen schon einmal nach Plan trainiere. Außerdem habe ich immer mein Smartphone dabei, um im Notfall Hilfe rufen zu können und um zwischendurch etliche #runhappy-Fotos in meinem Instagram-Account hochzuladen.

Über Axel

Im Jahr 2009 ging es mit dem Wandern los, in 2010 machte Axel erste Erfahrungen beim Laufen, damals noch mit 30 kg mehr auf den Rippen. Viele läuferische Hochs und Tiefs später steht nun das Laufen bei ihm an erster Stelle. Trotzdem ist er immer noch für alle Späße zu haben. Egal ob Canyoning, Rafting, Trekking, Mountainbike, Para- oder Hanggliding – er probiert alles gerne für seinen Blog www.outdoorseite.de aus. Und wenn er gerade mal nicht draußen unterwegs ist, verbringt er seine Zeit am liebsten mit der Familie – oder nimmt sie mit raus. 😉

 

 

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